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Blutanalyse und Analyse des Befunds der inneren Organe ihres Körpers

Blutanalyse und Analyse des Befunds der inneren Organe ihres Körpers insgesamt – in vivo

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am

6-minütige Expressuntersuchung, ohne Einstich in die Vene – in vitro – „goldener Standard“, deren Ergebnis 131 gemessene Blutwerte und der Befund der inneren Organe sind

 

Nichtinvasiver Blutanalysator ANESA/AMP Analysator
Dr. Malychin A/Pulavsky.A – Methode „in vivo“

– Methode, bei der die thermodynamische Temperatur einzelner Punkte,
sog. bioaktiver Punkte, Thermosensoren, auf der Körperoberfläche des Patienten gemessen wird.

  1. Bifurkation der rechten und linken Halsschlagader (zwei Punkte)
  2. Rechte und linke Achselhöhle (zwei Punkte)
  3. Bauchnabel / Regio paraumbilicalis (ein Punkt)

+ in das Computersystem wird das Gewicht des Patienten, die Atmungsfrequenz, der Puls und atmosphärische Druck /diesen generiert das Gerät automatisch/ eingegeben.

In vitro versus in vivo Methode
Die klassische Medizin wendet für die Bestimmung verschiedener Blutparameter vor allem in vitro Methoden (nasse Analyse) an. Die in vitro Methode hat sich in die Position des „goldenen Standards“ geschmuggelt, wie sich heute zeigt, hat sie ein großes Problem mit der Standardisierung. Diese Standardisierungsprobleme „in vitro“ der analytischen Methoden wurden auch von den Teilnehmern des diesjährigen Symposiums in Barcelona (VIII. Symposium Europeu) repräsentiert. Teilnehmer aus verschiedenen Ländern stellten sehr offen fest, dass es problematisch bis unmöglich ist, eine Standardisierung auch in einem größeren Krankenhaus zu erreichen. Warum? Man muss erwähnen, dass für die Genauigkeit und Allgemeingültigkeit des mit der Methode in vitro gemessenen Ergebnisses eine Unmenge sowohl bekannter als auch unbekannter Faktoren Einfluss hat. Ihre totale Eliminierung ist praktisch unmöglich. Der Einfluss dieser Faktoren zeigt sich in der beträchtlichen Variabilität der Analysenergebnisse in Inter- und Intra- Vergleichsstudien. Ein bedeutender Teil dieser bekannten und unbekannten Faktoren kann heute jedoch schon durch neue Messmethoden eliminiert werden, die heute auch in die Medizin eingeführt werden.  Gegenwärtig werden gewöhnlich schon optische oder Elektroimpedanz-Messmethoden für Blut- und Systemparameter angewendet.
In Bezug auf die analytische Chemie bei in vivo Messungen ist eine bestimmte Datei möglicher Fehler eliminiert, die üblich bei der in vitro Methode auftreten und die summarisch unter die Korrektheit des Ergebnisses unterschreibt. Die Korrektheit des Ergebnisses ist bei der in vitro Messmethode eines beliebigen Parameters im Blut häufig von der Genauigkeit und Präzision der  Probenahme, der Zeit zwischen der Abnahme und der Zeit der separaten Messung, dem Transport und der Lagerung der Probe, der Genauigkeit und Präzision der Messung des gegebenen Parameters im riesigen Gemisch uns unbekannter Stoffe, die den Messprozess des Parameters beeinflussen können, der Reagenzqualität, Kalibration, Fähigkeit des Personals usw., beeinflusst. Alle diese „Übel“ bei der in vitro Methode fallen bei der in vivo Messmethode der Blutparameter praktisch weg. Klinische Tests bestätigen, dass die nichtinvasive Blutanalyse mit dem Analysator AMP(ANESA) statistisch eine fast 100%ige Reproduzierbarkeit der eigentlichen Parametermessung und eine hohe Übereinstimmung mit den in vitro gemessenen Parametern nachwies. Das eigentliche Messverfahren ist dabei selbst sehr einfach. Also bei der eigentlichen in vivo Messmethode der Blutparameter mit dem nichtinvasiven AMP(ANESA) Analysator ist das Gerät hauptsächlich für Ärzte beim ersten Kontakt vorausbestimmt, aber auch für übliche Analysen für die Überwachung der Entwicklung der Pathologie oder Qualität der Therapie in Kliniken oder in Krankenhäusern. Was sollte man zum Schluss wissen: super Erkenntnisse in der Physiologie des menschlichen Organismus.

Prinzip der Methode: Das Funktionsprinzip des nichtinvasiven Analysators des Blutbildes und der Metaboliten AMP/ANESA basiert auf der Verarbeitung der gemessenen Temperaturen, die auf biologisch aktiven, „Referenz-“ Punkten der Oberfläche des menschlichen Körpers aufgenommen wurden und auf den Parametern des Patienten, die im Computersystem gespeichert sind.

Ergebnis:

Das Ergebnis sind Moleküle von Produkten chemischer Reaktionen, Arbeit und Wärme. Die Produkte der chemischen Reaktionen des Organismus können wir entweder mit der Methode in vitro (im Reagenzglas) oder in vivo (im Organismus) im Blut, Urin, Liquor, Speichel oder in der ausgeatmeten Luft bestimmen. Der Unterschied besteht nur darin, dass die Messung in vitro unter Laborbedingungen der Messung abläuft und in vivo unter physiologischen Bedingungen des Organismus. Der Unterschied der Messbedingungen der Parameter determiniert auch die Vergleichsmöglichkeit der gemessenen einzelnen Parameter. Durch klinische Tests wurde nachgewiesen, dass die überwiegende Mehrheit der durch beide Methoden gemessenen Parameter vergleichbar ist.
Die Analyse gewährleistet 131 Parameter des Blutes und der Körpersysteme:
– Befund des Körpers aus der Position der Funktionalität,  des hämodynamischen Gleichgewichts, des Flüssigkeitsaustausches und der Gashomöostase
– Befund des zentralen Nervensystems,
– Befund des Herz-Kreislaufkomplexes,
– Funktionswerte der Lunge,
– Diagnostik und Funktionsparameter der Leber und Nieren,
– gemeinsame  Verbindung der Enzymsysteme mit dem Immunitätssystem.

Anlage des Untersuchungsbefundes:

Ergebnis PDF

Vorteile:

  • Das Ergebnis ist sofort für den Arzt nach der Beendigung der Messung zugänglich.
  • Eine Konsultation mit dem Arzt ist sofort nach der Analyse möglich.
  • Die Messung ist schmerzfrei – ohne Einstich in die Vene
  • Macht eine minimale Vorbereitung des Patienten auf den eigentlichen Eingriff möglich
  • Problemlose Wiederholung der Messung

Dauer der Analyse: 3 Minuten für Kinder von 3-15 Jahren
6 Minuten für ein Screening von Erwachsenen
9 Minuten in Extremfällen

Über dieses kontroverse Gerät wurde schon vieles geschrieben:

Ondřej Vrtiška, Journalist

…Anatolij Vitalijevič Malykhin – Neurochirurg aus Charkow, der die Methode entwickelte, hielt eine Vorlesung, in der es nur so vor Fachausdrücken wimmelte: Peptidbindung, Coenzyme, Oxidoreduktasen, Laktatdehydrogenase, Chaperone, Neurotransmitter, Mediatoren, Phospholipide… Ausgestattet mit halbvergessenem Wissen aus den Vorlesungen der Biochemie und Physiologie hatte ich das Gefühl, dass uns Hochschullehrbücher rezitiert wurden. Nur ist es mir irgendwie entgangen, dass die lange Rede mit den fünf, die Temperatur messenden Sensoren zusammenhängt. „… Fehlen glaubwürdiger Beweise dieser Aktivität, Prinzipien der Methode, die die Grundkenntnisse der Naturwissenschaften unterstützen.

Prof. MUDr. Jiří Heřt, DrSc

…Dass es sich im Fall des AMP Analysators um einen Unsinn handelt, kapiert wohl jeder, der die Grundschule besucht hat. …Wunder? Aber nein, es ist wahrscheinlich ein alter Trick. Vor der Untersuchung am Gerät macht nämlich eine gut geschulte Krankenschwester eine detaillierte Anamnese, fragt nach den Symptomen, nach bisherigen und derzeitigen Krankheiten und überträgt alles zuverlässig in den Computer, sogar mit detaillierten Angaben über den Gesundheitszustand des Patienten, insofern der Krankenschwester die Karte des Informationssystems ISIP anvertraut wurde. Und die Wunderbox kann dann schnell und geschickt durch ein geeignetes Expertenprogramm eine Verdachtsdiagnose durchführen und druckt danach eine Liste der erwarteten chemischen Veränderungen aus. …Wahrscheinlich habe ich noch nicht gesagt, dass wir in den Werbematerialien auf der Webseite niemals feststellen können, was diese „bioaktiven Punkte“ sind und wie sie festgestellt wurden ….
…Ich komme zum Schluss, weil durch die Ansammlung weiterer und weiterer Argumente es sinnlos ist, das zu bestärken, was die  „absolute“ Wahrheit ist, nämlich dass der Analysator AMP Unsinn ist, die Autoren  Scharlatane und  die medizinischen Propagatoren bestenfalls naiv und leichtgläubig sind.

So, was sind diese „bioaktiven Punkte“ (Ing. Jusko bevorzugt die Bezeichnung „Referenzpunkte), und wo sind sie situiert?

Mehr: „Ing.Jusko Peter – Präsentation AMP“